Solarpanel für 12V und 24V Schaltungen

Monokristalline oder Polykristalline Solarpanel für alle Solaranwendungen.

Solarpanel 50W Monokristallin 12V

50 Watt Solarmodul mit hagelfestem, gehärtetem ESG-Solarglas und eloxierten Alu-Rahmen.
Abmessung: 698 x 518 mm, 30 mm hoch.

69,90 €
Auf Lager
Solarpanel 50W Polykristallin 12V

50 Watt Solarmodul mit hagelfestem, gehärtetem ESG-Solarglas und eloxierten Alu-Rahmen.
Abmessung: 665 x 538 mm, 35 mm hoch.

79,90 €
kurzfristig nicht verfügbar
Solarpanel 100W Monokristallin 12V

TÜV-zertifiziertes 100 Watt Solarmodul mit hagelfestem, gehärtetem ESG-Solarglas und eloxierten Alu-Rahmen.
Abmessung: 1190 x 540 mm², 35 mm hoch.

129,90 €
Auf Lager
Solarpanel 150W Monokristallin 12V

150 Watt Solarmodul mit hagelfestem, gehärtetem ESG-Solarglas und eloxierten Alu-Rahmen.
Abmessung: 1480 x 680 mm, 35 mm hoch.

169,90 €
Auf Lager
Solarpanel 150W Polykristallin 12V

150 Watt Solarmodul mit hagelfestem, gehärtetem ESG-Solarglas und eloxierten Alu-Rahmen.
Abmessung: 1460 x 664, 35 mm hoch.

179,90 €
kurzfristig nicht verfügbar
Solarpanel 200W Monokristallin 12V / 24V

200 Watt Solarmodul mit hagelfestem, gehärtetem ESG-Solarglas und eloxierten Alu-Rahmen.
Abmessung: 1580 x 808 mm, 40 mm hoch.

249,90 €
Auf Lager
Solarpanel 270W Polykristallin 12V / 24V

270 Watt Solarmodul mit hagelfestem, gehärtetem ESG-Solarglas und eloxierten Alu-Rahmen.
Abmessung: 1650 x 991 mm, 40 mm hoch.

299,90 €
Auf Lager

Was leistet ein Solarpanel ?

Ein Solarpanel nimmt die Sonnenstrahlen auf und wandeln das Licht in elektrische Energie um. Erzeugt wird eine Niedrigspannung (meistens 18V bis 40V) und ein Strom. Beides ist abhängig von Größe und Beschaffenheit der verwendeten Solarzelle.
Die Kombination aus erzeugter Spannung und gewonnenem Strom stellt die elektrische Leistung in Watt dar. Eine gebräuchliche Bezeichnung hierfür ist Peak.

Erstmals wurden 1980 Solarzellen auf Silizium-Basis produziert. Heutzutage werden viele kleine Solarzellen zu einem Modul zusammengeschlossen. Unterscheiden kann man des weiteren zwischen monokristallinen und polykristallinen Solarzellen.

Der Aufwand während des Herstellungsprozesses der monokristallinen ist dabei höher als bei den polykristallinen Modulen.
Dies führt zu einem höheren Preis, aber auch zu einem höheren Wirkungsgrad, vor allem bei schwachem Licht, z.B. an wolkigen Tagen. Die Leistungsverluste über die Jahre hingegen sind bei beiden Typen identisch. Hersteller werben zurecht mit Garantien von bis zu 25 Jahren. Hierbei geht man davon aus, daß beide Solarpanel-Typen gleichermaßen auch nach 20 Jahren mindestens 80-85% ihrer Leistung erbringen.

Die Auswahl eines Solarpanel

Um die Solarenergie optimal nutzen zu können ist der Standort und die Ausrichtung der Solarplatten besonders wichtig. Abschattungen zum Beispiel durch Gebäude oder Bäume verringern der Wirkungsgrad. Lässt sich dies nicht vermeiden sollten monokristalline Solarmodule verwendet werden. Andernfalls würde auch das Polykristalline Modul genauso seinen Zweck erfüllen, vor allem, da die finanzielle Amortisation bei Polykristallinen Modulen in der Regel früher eintritt als bei Monokristallinen.

Wichtig bei Verschattungen auch der richtige Solar-Laderegler. Die Multi Power Point Tracking (MPPT) Technologie, sowohl für Laderegler zum Aufladen von Batterien als auch für MPPT-Wechselrichter zur direkten Einspeisung ins Hausnetz ist hierbei dringend zu empfehlen. Im Gegensatz zur PWM Technologie kann durch das MPPT Verfahren die gesamte Leistung des Moduls weitergegeben werden.

Bei einer Erweiterung Ihrer Anlage mit weiteren Solarplatten sollten Sie auf eine möglichst gleiche Nennspannung der aktuell verwendeten Module geachtet werden. Um für Ihr Projekt die beste Auswahl zu treffen, empfehlen wir die Orientierung an den zur Verfügung stehenden Platz und der Höhe des Budgets. Lassen Sie sich von Kennwerten, wie die Nennspannung, nicht irritieren. Je mehr Watt-Power desto effizienter ist die Anlage.

Die Schaltung der Module

Steht die Auswahl der Paneele, z.b. Anhand eines guten Preis-Leistungsverhältnisses, fest, sollte eine Reihenschaltung angestrebt werden. Die Spannung der zusammengeschalteten Paneele wird sich dadurch addieren. Anschließend kommt die Wahl des passenden Ladereglers bzw. Wechselrichters. Achten Sie hierbei auf die maximale Eingangsspannung des jeweiligen Gerätes. MPPT Laderegler (10A bis 40A Ausgangsstrom) können in der Regel mit 40 - 150V arbeiten. Bei Einspeisegeräten kann die Eingangsspannung sogar bis zu 600V betragen.

Als Beispiel soll ein 24V Batterie-System geladen werden

Sie haben 3 x 300 Watt Module in Reihe (Serie) zusammengeschaltet. Jedes Modul hat eine Nennspannung von 30 Volt und liefert in diesem Beispiel den maximalen Strom von 10A (30V x 10A = 300VA = 300Watt).
Am Laderegler kommen somit 10A und 90V an (entspricht 900Watt).
Ein PWM Laderegler würde lediglich 10A und 24V weitergeben, also eher ungeeignet.
Der MPPT Laderegler hingegen „wandelt“ die Leistung der Solarzellen um.
Bei der Batterie ankommen würden 37,5A und 24V (900W / 24V = 37,5A).
Die Effizienz eines MPPT Reglers wirkt sich also umso mehr aus, je weiter die ankommende Spannung und Ladespannung auseinanderliegen.

Warum jedoch keine Parallelschaltung der Module?

Ein höherer Strom bedeutet immer, daß ein größerer Kabel-Querschnitt benötigt wird. Zudem ist auch die Verschaltung der einzelnen PV Module viel aufwendiger. Bei der Reihenschaltung erhöht sich die Spannung der Solarbank und der Strom bleibt möglichst klein.

Zusammengefasst:

Monokristalline Panele sind prinzipiell effizienter, aber auch produktionsbedingt teurer, als die Polykristalline Versionen. Es dürfen nur gleiche Zelltypen, möglichst in Reihe, zusammengeschaltet werden. Nach der Zusammenstellung der Solarplatten wird ein passender Regler (MPPT empfehlenswert) ausgewählt.